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Kameramuseum - Minolta Sucherkameras

Minolta Sucherkameras

Allgemeines
Am 11.11.1928 gründete Kazuo Tashima in Japan das "Japanisch-Deutsche Kamerageschäft" Nichi-Doku Shashinki Shoten, das 1931 in Molta KG umbenannt wurde. Zeitgleich wurde der Markenname Minolta, zusammengesetzt aus "Mechanismus, Instrumente, Optik und Linsen von Tashima" registriert. 1937 wurde die Molta KG in Chiyoda Kogaku ungetauft, diese wurde 1962 zur Minolta Camera Company.
2003 bis 2004 fusionierte die Minolta Co., Ltd. mit der Konica Corporation zur Konica Minolta Holdings, Inc., die Kameras unter dem Namen Konica-Minolta vertrieb.
2005 begann Konica-Minolta eine Zusammenarbeit mit Sony. Das Ziel war die Entwicklung hochwertiger Digitalkameras. Bereits 2006 trat Konica-Minolta die Kamerasparte komplett an Sony ab.

Minolta Hi-Matic F
Hersteller: Minolta Camera Co., Ltd, Japan
Baujahr: 1972
Filmtyp: Kleinbildfilm 135, 24mm x 36mm
Objektiv: Rokkor 38mm, f2.7
Fokussierung: manuell, 0,8 m - ∞
Verschluß: Seiko ESL-Verschluß von f2.7 mit 4 sec. bis f23 mit 1/724 sek.
Belichtungsmesser: CdS
sonstiges: Belichtungsautomatik
Blitzschuh mit Mittenkontakt
2x 640er-Quecksilberbatterien je 1,35 Volt, alternativ mit Adapter je 2x SR44, LR44, oder 675er Hörgerätebatterien

Minolta Hi-Matic G2
Hersteller: Minolta Camera Co., Ltd, Japan
Baujahr: 1981
Filmtyp: Kleinbildfilm 135, 24mm x 36mm
Objektiv: Minolta 38mm, f2.7
Fokussierung: manuell, 0,8 m - ∞
Verschluß: 1/60 - 1/250
Belichtungsmesser: CdS
sonstiges: Belichtungsautomatik
Blitzschuh mit Mittenkontakt

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Letzte Aktualisierung 09/2020